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Die verramschte Traumfigur des Soldaten Schwejk

Von Richard Peter

Hameln. Während Joseph Roth mit „Radetzkymarsch“ seinen melancholischen Schwanengesang auf 600 Jahre Habsburg anstimmte und Karl Kraus im Marsdrama „Die letzten Tage der Menschheit“ beschwor, als „Operettenfiguren die Tragödie der Menschheit spielten“ – schrieb Jaroslav Hašek seine „Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“. Auch das ein Endspiel, ein endloses, und Totentanz. Aber ein fröhlicher.

veröffentlicht am 09.12.2009 um 17:07 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 13:21 Uhr

schwejk


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