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Der aus Hameln stammende Oliver Rauch dreht erfolgreich Dokumentarfilme

Die Realität ist sein größtes Risiko

Hameln/Berlin. Einen Film nur einmal zu sehen? Davon hält Oliver Rauch nicht viel. „Ich sehe Filme ausgesprochen gerne mehrmals. Lieber schaue ich einen mehrere Male sehr genau, anstatt zu viele zu sehen“, sagt der Regisseur, der schon von Berufs wegen versucht, „so viele Filme wie möglich zu gucken“. Zuletzt war es Nicolas Philiberts preisgekrönter Dokumentarfilm „Sein und Haben“ über den französischen Lehrer Georges Lopez, den er wieder und wieder anschaute. Das war auch für sein eigenes Filmprojekt wichtig, erzählt der Wahl-Berliner, der 1985 am Hamelner Albert-Einstein-Gymnasium sein Abitur machte und in den letzten Schuljahren ein regelmäßiger Gast des Sumpfblumen-Kinos war.

veröffentlicht am 08.11.2010 um 16:59 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 11:21 Uhr

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Autor:

Julia Marre


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