weather-image

Wie kann man heute die islamische Kunst präsentieren? Hamburg wagt einen Versuch

„Die Leiden einer jungen Muslima“

Hamburg. Krüge, Vasen, Schalen, immer wieder Krüge, Vasen, Schalen: Ein ganzer Raum ist damit gefüllt. Entstanden ist diese Gefäßkeramik zwischen dem achten und 18. Jahrhundert, irgendwo zwischen Spanien und Indien. Im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe sollen diese Krüge, Vasen und Schalen einen Zweck erfüllen: Sie sollen deutlich machen, wie vielfältig die islamische Kunst war und ist.

veröffentlicht am 10.04.2015 um 17:03 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:36 Uhr

270_008_7703494_ku_102_1104_islam.jpg

Autor:

Martina Sulner


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt