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Edin Bajric lässt in der Galerie arche den Akt in all seiner Intensität wieder auferstehen

Die Leichtigkeit des Künstler-Seins

Hameln. Nur selten verharrt er im Stillstand. Und Pausen mag er gar nicht gern. Edin Bajric ist ein Arbeitstier, so scheint es. Gipsobjekte in Form angeschnittener Erdbeeren und Gurken produziert er in seinem Atelier gewissermaßen am Fließband. „Der ständig selbe Ablauf, die Wiederholungen haben für mich fast etwas Meditatives“, erklärt er. In der Galerie arche sind seit Freitagabend „etwa drei- bis viertausend Stück“ der weißen Objekte zu sehen, schätzt der 29-jährige Künstler. Obst und Gemüse versammeln sich in den Installationen namens „Wanderung“ zur friedlichen Großkundgebung. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatten sie bereits vor einigen Monaten in Hannovers Marktkirche, wo Bajric sie für seine Abschlussarbeit ums Taufbecken drapierte. „Die Natur ist schon wunderbar“, sagt der inzwischen diplomierte Künstler, der sich seinen Werken mit spielerischem Ansatz nähert.

veröffentlicht am 19.04.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 07:21 Uhr

Möchte sich demnächst verstärkt der Aktfotografie in Anlehnung a

Autor:

Julia Marre


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