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Wie die britischen Hard-Rock-Veteranen in Hannovers AWD-Hall die frühen Siebzigerjahre beschwören

Die Krux eines Deep-Purple-Konzerts: Jeder darf mal

Hannover. Die ganze Krux eines Deep-Purple-Konzerts im Jahre 2012 zeigt sich in der letzten Zugabe. „Black Night“ beginnt mit seinem markanten Riff, Ian Gillan setzt stimmlich kräftig ein, es könnten kompakte drei Minuten werden, ein wunderbarer Rausschmeißer – eigentlich. Ein Scheinwerferkegel durchbricht die schwarze Nacht, rückt Steve Morse ins Licht. Tempo raus, Solo rein. Wie so oft an diesem Abend, der ein gutes Dutzend Stücke der Überwerke „Deep Purple in Rock“, „Fireball“ und „Machine Head“ anbietet.

veröffentlicht am 18.11.2012 um 16:03 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 12:21 Uhr

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Autor:

Martin Jedicke


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