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Ein Abend, acht Bands: Im Regenbogen zeigten sich Lokalbands in Festivallaune

Die Extraportion handgemachte Musik

Hameln. Appetit auf handgemachte Musik aus der Region – und damit auch noch Gutes tun? Mit einem Benefizfestival zugunsten der Welthungerhilfe sorgte der Regenbogen nun für einen gut besuchten Konzertsaal im Kulturzentrum an der Erichstraße.

veröffentlicht am 09.11.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 15:41 Uhr

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Autor:

Marcel Klohs
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Den musikalischen Abend, der bis in die späte Nacht andauern sollte, eröffneten Sushi Blub Fish, die sich zwischen Punkrock und Nu-Rock mit deutschen Texten bewegen. Schönen, einfühlsamen Pop mit rockigen Elementen lieferten anschließend die Crash Kids aus Hameln. Als dritte Band standen The Little Allegation auf der Bühne: Sie brachten interessante Melodien mit, die auch im Gedächtnis der Zuhörer kleben blieben. The High Pressure System boten danach ein ordentliches Rock-Pop-Funk-Gewitter, funky Bassgrooves, grollende Gitarren und einen Beat, der in die Füße ging – spätestens bei „Papa’s Back“ hielt es keinen mehr auf dem Sitz.

Mit ihrem selbst ernannten „Auf-die-Fresse-Pop“ folgten die Drei Akkorde Superstars, die keine Unbekannten mehr in Hameln sind und neuerdings selbst in den USA auf sich aufmerksam machen: Ihr Song „How to Rock“ ist vor kurzem erst auf dem US-Sampler „Vs. the World“ erschienen: knackiger Rock, aber auch Pop und vor allem eingängige Gute-Laune-Klänge bilden den Hintergrund für die Songs der Pyrmonter Musiker. Die Band Before I die tischte schließlich eine ordentliche Portion Hardcore auf, die vom Publikum auch sehr gut angenommen wurde. Die junge Alternativerockband And aus Bad Pyrmont präsentierte daraufhin Rock vom Feinsten. Den Abschluss bildeten dann Murder by the Way mit einer Mischung aus Metal und Southern Rock.

Sänger und Gitarrist der Drei Akkorde Superstars: Sebastian.

Foto: mk

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