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Klaus Köhler erzählt die Geschichte von Apple

Die Agonie und die Ekstase des Steve Jobs

HAMELN. Das Einpersonenstück „Die Agonie und die Ekstase des Steve Jobs“ mit Klaus Köhler in der Inszenierung von Marc Becker, kommt am Montag, 8. Januar, im Theater Hameln, zur Aufführung.

veröffentlicht am 07.12.2017 um 18:35 Uhr

Klaus-Köhler erzählt von Apple-Gründer Steve Jobs. Foto: Andreas-Etter

„Think different.“ Ab 1997 war das der Werbeslogan des Apple-Konzerns. Und die Apple-Entwickler hielten, was sie versprachen: Sie dachten Dinge anders und revolutionierten unser aller Leben.Fast 20 Jahre später liebt jeder Apple-Produkte.

Der 2011 verstorbene Konzernchef Steve Jobs wird als Genie verehrt, und dank seiner Ideen steht die Firma nicht bloß für innovative Technik sondern auch für Kreativität und Individualität.Aber wie und wo produziert Apple? Der US-amerikanische Autor, Mike Daisey hat die Produktionsbedingungen des Konzerns recherchiert und ist dabei auf Ergebnisse gestoßen, die nicht zum Hochglanzimage der Erfolgsfirma passen wollen.Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr, eine Stückeinführung findet um 18.45 Uhr im Kunstkreis statt.

Das Stück läuft im Montags-Abo
, Karten sind im Vorverkauf an den bekannten Vorverkaufsstelllen oder unter der Rufnummer 05151/916 220 erhältlich.red

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