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"Der Zigeunerbaron" und die Langeweile im Theater

Die Wiener Operettenbühne hat im Theater Johann Srauß' Operette "Der Zigeunerbaron" gezeigt – viele werden sagen: in einer wunderbar altmodischen Inszenierung. Richard Peter sagt jedoch etwas anderes.

veröffentlicht am 04.02.2013 um 18:17 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 03:41 Uhr

zigbaron
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Die Besetzung – durchwegs akzeptabel bis gut – auch wenn Giorgio Valenta stimmlich nicht ganz so strahlt, wie er können müsste, wenn es um „das alles und mehr“ geht und ihn der Dompfaff mit Saffi traut. Judit Bellai bringt für die Rolle a) das Kolorit und b) die Stimme mit – wie auch Elena Suvorova als alte Zigeunerin Czipra und nahe Verwandte von Verdis Azucena aus dem Troubadour überzeugt. Auch Victor Schilowsky als Zsupan – schon mal saftiger besetzt – überzeugt dennoch mit „Lebenszweck“, der sich so perfekt auf „Schweinespeck“ reimt.
Eine solide, brave und ausverkaufte Vorstellung, die viel Applaus erhielt. Was nicht darüber hinwegtäuscht, dass sie eben nur brav, solide und ausverkauft war.

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