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Der Lyrikabend - er war ein Gedicht

Von Julia Marre

Hameln. Es ist ein launiger Abend zwischen Bernstein und Busch, mit Klo-Zweizeilern und arrangiert von zweien, die Hamburgs „eiskalte Macherschule“ besuchten: Harry Rowohlt und Christian Maintz. Zwischen dem Einmaleins der humorvollen deutschen Lyrik und jenseits der selbst ernannten „Vorschleimphase“, die nichts anderes meint als ein Vorglühen mithilfe hochprozentiger Gedichte, erfährt der Zuhörer am Donnerstagabend in der gut besuchten Sumpfblume auch vieles, das nur im allerweitesten Sinne mit Versmaß zu tun hat. Aber das macht gar nichts.

veröffentlicht am 20.03.2009 um 12:51 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 09:21 Uhr

Rowohlt /Maintz
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Denn immer dann, wenn Rowohlt in seinem literarischen Nähkästchen kramt und Christian Maintz so unterhaltsam und gekonnt ein- und überleitet, ist die Vorlesung mit dem literarischen Duo besonders schön. Neben Werken von Heine und Ringelnatz werden natürlich auch jüngere Gedichte und vor allem selbstgeschriebene zu Gehör gebracht.



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