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Der Hamelner Künstler Werner Koch nimmt Abschied von New York

Von Julia Marre

Hameln. Das jahrelange Arbeiten in der US-Metropole war für Werner Koch „so aufregend wie eine Wildwasserfahrt“. Nun endet die Werkphase seiner New Yorker Bilder, kehrt er der Stadt allmählich den Rücken, um künftig verstärkt in seinem Hamelner Atelier zu arbeiten. Vermutlich die letzte Präsentation seiner New Yorker Werke ist nun im Haus Opherdicke im Landkreis Unna eröffnet worden.

veröffentlicht am 03.04.2009 um 12:01 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:21 Uhr

Werner Koch
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Seine neuen Arbeiten, die das Alterswerk des Künstlers begründen, möchte Werner Koch anderen Themen als den Begegnungen widmen - der Mensch soll in seiner Kunst jedoch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Und gänzlich ausradiert wird auch der Einfluss New Yorks nicht. Ein Spannungsfeld, das seine Werke dominiert und auch künftig dominieren wird, ist die Medienwelt. Das Wechselspiel von Informationsgesellschaft, Nachricht und tatsächlichem Leben ist es, das seine Werke ausmacht. Die Zeitung als ordnendes und gestalterisches Element seiner Bilder ist und bleibt wichtiger Bestandteil.

 

Werner Koch
  • Der Modellbau steht am Anfang jeder seiner Ausstellungen.

- Die Ausstellung im Haus Opherdicke, Dorfstraße 29 in Holzwickede, ist noch bis zum 24. Mai zu sehen.

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