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Das Landesjugendblasorchester lässt keine Wünsche offen

Von Andrea Gerstenberger

Hameln. Im Foyer des Theaters lag erwartungsvolle Aufgeregtheit in der Luft, als sich am Samstag Verwandte und Freunde – leider nur wenige Hamelner Musikfreunde – auf das Konzert des Landesjugendblasorchesters einstimmten. Dabei hatten die 60 jungen Musiker unter der Leitung von Matthias Höfert ein weitaus größeres Publikum verdient gehabt.

veröffentlicht am 18.10.2009 um 16:51 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 18:21 Uhr

Landesjugendblasorchester
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Eindrucksvoll schon der Auftakt mit der „Fanfare for the Common Man“ von Aaron Copland, bevor es mit Lorenzo Pusceddus „Divertimento“ in südländischer Leichtigkeit weiterging zu Gustav Mahlers melancholischen „Liedern eines fahrenden Gesellen“. Sie zelebrierte der Bariton Kazuhisa Kurumada, Musikstudent bei Thomas Mohr in Bremen und erst wenige Stunden vor der Aufführung für Dietmar Sander eingesprungen. Ohne zwei der vier Mahlerlieder im Gesangsunterricht je erarbeitet zu haben und mit nur einer kurzen Orchesterprobe, beeindruckte er mit seinem Talent.

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