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Nicht alle sind begeistert: Der Pergamon-Altar ist der größte Publikumsmagnet auf der Berliner Museumsinsel

Das Flaggschiff der Berliner Museen wird saniert

Berlin. Das Pergamon-Museum in Berlin ist Deutschlands meistbesuchtes Kunstmuseum. Allein im vergangenen Jahr kamen mehr als 1,3 Millionen Menschen aus aller Welt, um den berühmten Pergamon-Altar, aber auch das Markttor von Milet, die Mschatta-Fassade oder das Ischtar-Tor mit der Prozessionsstraße von Babylon zu sehen. Zu Jahresbeginn rücken in dem imposanten Gebäude die Bautrupps an: Im Rahmen des Masterplans für die unter Unesco-Schutz stehende Museumsinsel wird das Haus bis zum Jahr 2025 grundlegend saniert und umgebaut – mit veranschlagten Kosten von bisher 385 Millionen Euro ein Mammutprojekt, das auch die Denkmalschützer auf den Plan rief. Die Kosten trägt zu hundert Prozent der Bund.

veröffentlicht am 26.12.2012 um 14:16 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:41 Uhr

Autor:

Nada Weigelt


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