weather-image
13°

Nicht alle sind begeistert: Der Pergamon-Altar ist der größte Publikumsmagnet auf der Berliner Museumsinsel

Das Flaggschiff der Berliner Museen wird saniert

Berlin. Das Pergamon-Museum in Berlin ist Deutschlands meistbesuchtes Kunstmuseum. Allein im vergangenen Jahr kamen mehr als 1,3 Millionen Menschen aus aller Welt, um den berühmten Pergamon-Altar, aber auch das Markttor von Milet, die Mschatta-Fassade oder das Ischtar-Tor mit der Prozessionsstraße von Babylon zu sehen. Zu Jahresbeginn rücken in dem imposanten Gebäude die Bautrupps an: Im Rahmen des Masterplans für die unter Unesco-Schutz stehende Museumsinsel wird das Haus bis zum Jahr 2025 grundlegend saniert und umgebaut – mit veranschlagten Kosten von bisher 385 Millionen Euro ein Mammutprojekt, das auch die Denkmalschützer auf den Plan rief. Die Kosten trägt zu hundert Prozent der Bund.

veröffentlicht am 26.12.2012 um 14:16 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:41 Uhr

Autor:

Nada Weigelt
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Um das publikumsträchtige Haus nicht auf Jahre hin ganz schließen zu müssen, ist die Sanierung in mehreren Abschnitten geplant. „Besonders schmerzen wird uns die Schließung des Pergamons-Saals für zwei, drei Jahre“, sagt Bauherr Parzinger auch mit Blick auf die Einnahmen durch den Publikumsmagneten.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt