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Hamburger Kammerspiele führten im Theater Hameln „Der rechte Auserwählte“ auf

Bitterböses Hammerstück

HAMELN. Es sind nicht mehr die harmlosen Boulevard-Komödien, die nur unterhalten wollen. Mit „Der rechte Auserwählte“ von Eric Assous am vergangenen Montagabend, mit den Hamburger Kammerspielen zu Gast im Theater Hameln, hat Frankreich seine neue Komödien-Form radikal fortgeführt, die von „Vermutlich beste Freunde“ über „Monsieur Claude und seine Töchter“, einer Oma, die mit Drogen ihre schmale Rente aufbessert oder einem Abend, an dem ein Fötus, der einmal Adolphe heißen soll, einen Freundeskreis sprengt, reicht.

veröffentlicht am 07.01.2020 um 17:36 Uhr
aktualisiert am 07.01.2020 um 19:50 Uhr

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Autor

Richard Peter Reporter


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