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Berührende Doku über Kurt Cobain

Hannover (dpa). „Montage of Heck“ heißt der Film, der an diesem Donnerstag, kurz nach dem 21. Todestag Cobains, für kurze Zeit ins Kino kommt. Es ist der Titel eines frühen Mixtapes des Nirvana-Sängers, der sich am 5. April 1994 im Alter von nur 27 Jahren in Seattle erschoss. Sein Selbstmord machte ihn zum Mitglied im tragischen „Club 27“, dem auch Janis Joplin, Jimi Hendrix, Jim Morrison und Amy Winehouse beigetreten sind. Der Titel des Films heißt wohl so viel wie „Montage aus der Hölle“ oder „Montage des Teufels“.
 Es sind zum Teil bislang nie gezeigte Bilder von Kurt Cobain, die Regisseur Brett Morgen für seinen Dokumentarfilm über einen der größten Rockstars zur Verfügung hatte. Cobains Tochter Frances Bean hat den Film über ihren berühmten Vater produziert und ermöglichte Morgen den Zugang zum bislang unveröffentlichten Nachlass der Rocklegende, der in Kisten in einem Lagerhaus verwahrt wurde.
Am Donnerstag, 9. und Freitag, 10. April im Cinemaxx Hannover.

veröffentlicht am 06.04.2015 um 17:13 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:38 Uhr

Cobain
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Berlin. „Montage of Heck“ heißt der Film, der an diesem Donnerstag, kurz nach dem 21. Todestag Cobains, für kurze Zeit ins Kino kommt. Es ist der Titel eines frühen Mixtapes des Nirvana-Sängers, der sich am 5. April 1994 im Alter von nur 27 Jahren in Seattle erschoss. Sein Selbstmord machte ihn zum Mitglied im tragischen „Club 27“, dem auch Janis Joplin, Jimi Hendrix, Jim Morrison und Amy Winehouse beigetreten sind. Der Titel des Films heißt wohl so viel wie „Montage aus der Hölle“ oder „Montage des Teufels“.
 Es sind zum Teil bislang nie gezeigte Bilder von Kurt Cobain, die Regisseur Brett Morgen für seinen Dokumentarfilm über einen der größten Rockstars zur Verfügung hatte. Cobains Tochter Frances Bean hat den Film über ihren berühmten Vater produziert und ermöglichte Morgen den Zugang zum bislang unveröffentlichten Nachlass der Rocklegende, der in Kisten in einem Lagerhaus verwahrt wurde.
 



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