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Beifall für Krachts „Imperium“

Zürich. Starken Beifall erhielt der Schweizer Schriftsteller Christian Kracht bei der ersten Lesung aus seinem Roman „Imperium“. Der 45-Jährige las nun vor mehr als 300 Zuhörern im Kulturzentrum „Kaufleuten“ mehrere Kapitel, ohne Fragen zuzulassen. Anschließend signierte er bei großem Interesse das Buch, dessen Verriss im „Spiegel“ eine Debatte über Formen und Grenzen der Literaturkritik ausgelöst hatte. In seiner Rezension hatte ihn Georg Diez als „Türsteher der rechten Gedanken“ bezeichnet und ihm vorgeworfen, eine rassistische Weltsicht zu vertreten.

veröffentlicht am 08.03.2012 um 16:57 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 14:21 Uhr

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