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Bauhaus – was ist das eigentlich?

Von Julia Marre

Weimar. Was der Architekt Walter Gropius 1919 in Weimar gründete, war revolutionär: Das Staatliche Bauhaus lehnte die strengen Lehrpläne der Kunstakademien ab, strebte die ganzheitliche Bildung der Studenten an – so gab es abends Gymnastikkurse auf dem Flachdach, beim Aktzeichnen hörte man Musik und es wurden nicht nur männliche, sondern auch weibliche Schüler unterrichtet.

veröffentlicht am 06.07.2009 um 17:33 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 00:21 Uhr

Gropius
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„Aufgenommen wird jede unbescholtene Person ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht, deren Vorbildung vom Meisterrat des Bauhauses als ausreichend erachtet wird […]“, heißt es im Manifest der avantgardistischen Bildungsstätte, die als einflussreichste Gestaltungshochschule des 20. Jahrhunderts gilt. Seinen Studenten bietet das Bauhaus unzählige Werkstätten, darunter eine Buchbinderei, Töpferei, Weberei, Tischlerei, Druckerei. Heute noch prägt die Formenvielfalt Kunst, Design und Architektur.



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