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Wie die Coffeehouse-Jazzband drei Stunden musiziert und dabei den Swing entdeckt

Auch im zehnten Jahr furios und mitreißend

Hameln. Zunächst war es wie immer: Zum zehnten Mal riefen Alfred Finke und seine sechs musikalischen Freunde ins Lalu in den Hamelner Hefehof zum „Konzert zwischen den Jahren“. Und wie immer war es dort am Freitagabend rappelvoll und urgemütlich. Ein Oldtime-Hit folgte dem anderen, aufpoliert allerdings durch neue Arrangements, bei denen Banjo, Gitarre und Gesang ( Frank Stuckenberg) sowie Saxofone und Klarinette (Ulli Grehl) Glanzlichter setzten. Ein erster Höhepunkt: der „Buddy Bolden Blues“ mit schönen Soli von Trompete (Rainer Topp) und Klarinette. Und dann ging es Schlag auf Schlag: von New Orleans über Chicago nach San Franzisco und wieder zurück in die Basin Street mit dem berühmten Posaunen-Intro (Alfred Finke). Insgesamt über drei Stunden traditioneller Jazz vom Feinsten.

veröffentlicht am 30.12.2012 um 17:12 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:21 Uhr

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Autor:

Jürgen Schoormann


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