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Hans-Jürgen Schmelzers Hesse-Biografie „Auf der Fährte des Steppenwolfs“ als überarbeitete Neuauflage

Auch Hesse: „Dichter muss man nehmen, wie sie sind“

Hameln. Für Alfred Döblin waren er und sein Werk „langweilige Limonade“, während Martin Buber schrieb: „Hermann Hesse hat dem Geiste gedient, indem er als Erzähler, der er ist, vom Widerspruch zwischen Geist und Leben und vom Streit des Geistes gegen sich selbst erzählt“. 1946 wurde Hesse, der „Dichter der deutschen Innerlichkeit“, wie er gerne genannt wird, mit dem Goethe-Preis und dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Ein Dichter zwischen Bewunderung und Ablehnung, der vor allem die Jugend begeisterte, aber immer auch heftig kritisiert wurde. Immerhin: Um solche Emotionen auszulösen, kann man kein „Kleiner Mann“ sein, wie Gottfried Benn urteilte.

veröffentlicht am 09.12.2012 um 14:06 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 11:21 Uhr

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Autor:

Richard Peter


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