weather-image
23°

Matinee zu Shakespeares „Der Kaufmann im Venedig“: Was können Theater und Kirche voneinander lernen?

Angeregt im Gespräch über Gott und die Bühnenwelt

Hameln (are). Beide müssen sich mit Traditionen auseinandersetzen. Beide verfolgen eine Art prophetischen Auftrag. Beide schöpfen ihre Kraft aus der Hoffnung, die sie den Menschen mitgeben. So weit, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, sind Kirche und Theater nicht voneinander entfernt – das ist die Grundannahme der sonntäglichen Matinee im Theater. Unter dem Titel „Eine herzlose Gesellschaft“ diskutierten der Schauspieler Peter Lüchinger von der Bremer Shakespeare Company und Hans Werner Dannowski, Superintendent i.R., mit der Pastorin Annette Lehmann über die Ansätze der Inszenierung des „Kaufmanns von Venedig“, über die Problematik, das Thema Antisemitismus auf der Bühne darzustellen, und über das derzeitige Annähern von Kirche und Theater.

veröffentlicht am 18.10.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 18:21 Uhr



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt