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Ana-Marija Markovina setzt im Hamelner Konzert starke Akzente

Von Ernst Wilhelm Holländer

Hameln. Beim vierten Konzert der Reihe „Dewezet Classics“ im Theater war einiges anders als gewohnt. Erfreulich zunächst, dass die Reihen weniger gelichtet waren. Auf dem leider wieder kargen Podium (kein noch so winziges Blümchen) hatte sich ein hier noch unbekannter Klangkörper aufgebaut, wenn auch im Hintergrund und vom Flügel fast verdeckt: die Kammerphilharmonie Berlin-Brandenburg mit ihrem italienischen Dirigenten Federico Longo.

veröffentlicht am 14.04.2010 um 18:03 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 01:41 Uhr

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Den heiklen Solopart gestaltete Ana-Marija Markovina mit perfekter Technik und beeindruckender, oft heftig zupackender Anschlagskultur. Allerdings vom recht hart klingenden Flügel (vor allem im Diskant) etwas getrübt. Leider drang das hinten aufgestellte Orchester wenig durch, sicherlich wollte es mitgestaltender Partner sein. Vielleicht hätte man den Flügel nicht öffnen sollen? Es gab anhaltenden Beifall für einen schönen Abend.

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