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Christoph Maria Herbst liest aus Tommy Jauds Roman „Millionär“

Als Vorleser im Hamelner Theater

Hameln (are). Für seine Rolle als Bürotyrann Bernd Stromberg in der gleichnamigen TV-Sendung wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Deutschen Comedy Preis ausgezeichnet: Christoph Maria Herbst. Dabei fing eigentlich alles ganz anders an …

veröffentlicht am 27.03.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:41 Uhr

Christoph Maria Herbst
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Herbst wurde 1966 in Wuppertal geboren und absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann, ehe er sich fürs Schauspiel interessierte. An der Gründung eines privaten Theaters in Wuppertal war er beteiligt. Und obwohl ihm diverse Schauspielschulen Talentfreiheit bescheinigten, erhielt Herbst sein erstes Theaterengagement in Dinslaken. Er wechselte ans Bremerhavener Stadttheater, feierte 1998 mit „Der wirklich letzte Junggeselle“ sein Filmdebüt, spielte mit in den Kinofilmen „Lassie“, „(T)Raumschiff Surprise“, Doris Dörries „Der Fischer und seine Frau“, Helmut Dietls „Vom Suchen und Finden der Liebe“ sowie in Detlev Bucks „Hände weg von Mississippi“. Neben Rollen in

„Der Wixxer“ oder „Wo ist Fred!?“ blieb der Schauspieler jedoch dem Theater treu. Zuletzt war er in fast 100 ausverkauften Vorstellungen des Stückes „Männerhort“ neben Bastian Pastewka zu sehen, das im Januar 2008 am Theater Hameln gezeigt wurde.

Und wenn er auf Leinwand und Fernsehschirm nicht zu sehen ist, ist er zu hören: als Synchronsprecher für Animationsfilme, als Vorleser von Hörbüchern. Neben Stefan Zweigs „Schachnovelle“ hat Christoph Maria Herbst Tommy Jauds Bestseller-Romane über den trotteligen Simon Peters eingelesen. Heute um 20 Uhr liest er im Theater Hameln aus dessen Roman „Millionär“ vor – es gibt noch Karten.



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