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"Alice im Wunderland": die Geschichte mit Ideen perfektioniert

Von Michael Ranze

Irgendwann musste es passieren: Tim Burton, Hollywoods phantasievollster und bilderfinderischster Regisseur („Sweeney Todd“), hat Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ verfilmt. Warum nicht schon eher?, fragt man angesichts des Einfallsreichtums, der ungewöhnlichen Bilder und des schrägen Personals, das wie gemacht ist für einen Burton-Film. Eigentlich ist „Alice im Wunderland“, 1865 veröffentlicht, ein Kinderbuch. Doch Carroll spielte mit der Sprache, gewann ihr Widersprüchlichkeiten ab und gebrauchte logisch-semantische Paradoxien in so meisterhafter Weise, dass Figuren und Zitate aus dem Märchen in den Sprachgebrauch übergingen.

veröffentlicht am 03.03.2010 um 16:45 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 05:41 Uhr

alice


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