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Uraufführung am Schauspielhaus: Autor Nis-Momme Stockmann spricht über sein neues Stück

400 Seiten Text in fünf Stunden Theater

Hannover. Nis-Momme Stockmann ist ein beredter Mann: eloquent, freundlich, erklärungsbereit. Doch wer sich mit ihm über sein neues Theaterstück unterhält, der ist sich am Ende eigentlich nur bei einem einigermaßen sicher: Was der für Nichtfriesen exotisch klingende Vorname bedeutet – und dass sich Nis wie Niss spricht. „Nis steht für Dionysos, ist also ein Theatername. Und Momme heißt, glaube ich, Geist oder Gespenst.“ Seine Mutter sei eine etwas hippieske Zugereiste gewesen, die bei den Vornamen ihrer Kinder „ins Volle gegriffen hat“.

veröffentlicht am 10.09.2012 um 17:32 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:41 Uhr

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Autor:

Rainer Wagner


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