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Schriftsteller

Daniel Kehlmann mag Gespenstergeschichten

New York (dpa) - Der Schriftsteller Daniel Kehlmann ist Fan von Gespenstergeschichten. «Ich mochte Geister schon immer, ich weiß auch nicht genau warum», sagte der 42-Jährige bei einer Veranstaltung an der New York University am Montagabend (Ortszeit).

veröffentlicht am 05.12.2017 um 08:06 Uhr
aktualisiert am 06.12.2017 um 07:22 Uhr

Daniel Kehlmann wird als Autor immer grusliger. Foto: Arne Dedert

In viele seiner Bücher habe er deshalb Gespenster eingebaut, auch in seinen Bestseller «Die Vermessung der Welt» - «die waren aber nicht gruselig». Seine 2016 veröffentlichte Erzählung «Du hättest gehen sollen», die demnächst auch verfilmt werden soll, sei dann endgültig in Richtung Horror gegangen. «Ich werde als Autor immer gruseliger.»

Der in München geborene und in Wien aufgewachsene Kehlmann wird in Deutschland derzeit vor allem für seinen jüngsten Roman «Tyll» gefeiert. Er verbringt einen Teil des Jahres in New York und lehrt an der Germanistik-Fakultät der New York University.

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