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Hygienekonzept

Tickets für die Bundesgartenschau gibt es nur im Vorverkauf

Trotz steigender Infektionszahlen: Die Bundesgartenschau soll im April stattfinden. Allerdings verfolgen die Veranstalter ein strenges Schutzkonzept. Lange Schlangen am Eingang sollen etwa vermieden werden.

veröffentlicht am 19.03.2021 um 17:57 Uhr

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Besucher müssen sich wegen der Corona-Pandemie auf einige Einschränkungen bei der ab Ende April in Erfurt geplanten Bundesgartenschau (Buga) einstellen: So werde es erstmals keine reguläre Tageskasse an den Eingängen geben, sagte Geschäftsführerin Kathrin Weiß.

Stattdessen gebe es zwecks Besucherlenkung und um lange Warteschlangen an den Eingängen zu vermeiden, ab sofort Tickets nur noch im Vorverkauf: etwa an Vorverkaufsstellen in Erfurt und bei bundesweiten Partnern, aber auch online etwa über den Buga Onlineshop. Beim Ticketkauf über den Buga-Shop müssten sich Besucher aber bereits entscheiden, für welchen Tag ihr Ticket gültig sein solle.

Der Ticketverkauf ist Teil eines Schutzkonzepts, mit dem die Buga in der Pandemie möglich sein soll. Die wegen Corona bereits abgespeckte Eröffnungsfeier ist für den 23. April geplant. Am 10. Oktober soll die alle zwei Jahre stattfindende große Blumenschau enden.

Es werden mehr Ordner unterwegs sein, um auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen zu achten. So sollen etwa auch unter freiem Himmel an manchen Engstellen Masken getragen werden; in geschlossenen Ausstellungsräumen gelte ohnehin eine Maskenpflicht. Ein Ampelsystem soll darüber informieren, wie voll die Gelände sind.



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