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Für Familien

Siebensitzer Mercedes EQB fährt elektrisch vor

Ein neuer Mercedes für Familien kommt: Mit dem EQB bringen die Schwaben ihren ersten kompakten elektrischen Siebensitzer in die Autohäuser.

veröffentlicht am 16.11.2021 um 13:47 Uhr

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Mercedes macht Elektromobilität zur Familiensache und verkauft mit dem EQB seinen ersten elektrischen Siebensitzer diesseits des riesigen EQV. Abgeleitet vom kompakten GLB soll der neue EQB noch bis zum Jahresende 2012 in den Handel kommen, wie der Hersteller mitteilt.

Preise nannte Mercedes zwar zunächst noch nicht. Doch wenn der Unterschied zwischen EQB und EQA ähnlich sein sollte wie zwischen GLB und GLA, dann sollte der elektrifizierte Geländewagen bei etwa 55 000 Euro starten. Dafür gäbe es das 4,68 Meter lange SUV allerdings nur als Fünfsitzer, denn wie beim GLB dürfte die dritte Reihe noch einmal rund 1400 Euro Aufpreis kosten.

Die Rückbank des EQB lässt sich um bis zu 14 Zentimeter verschieben, und sein Kofferraum fasst Mercedes zufolge 495 bis 1710 Liter. Zum Start gibt es den am schwarzen Grill und durchgehender Rückleuchte erkennbaren EQB ausschließlich als Allradler mit je einem Motor pro Achse und einer Batterie von netto 66,5 kW/h. Erst später kommen ein Fronttriebler und eine Version mit extra großer Reichweite dazu.

Als EQB 300 kommt der Neuling auf 168 kW/228 PS, als EQB 350 auf 220 kW/292 PS. Während sich die Werte für die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 von 6,2 und 8,0 Sekunden unterscheiden, ist die Höchstgeschwindigkeit beider Versionen laut Mercedes auf 160 km/h limitiert. Auch die Reichweite ist mit 419 Kilometern identisch. Geladen wird der EQB dabei mit bis zu 100 kW, sodass an der DC-Säule binnen 15 Minuten genug Strom für bis zu 150 Kilometer fließt.



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