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Die Pfingstrose und ihre heilige Heilkraft

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Wenn ein Mensch den Verstand verliert, als ob er nichts wüßte und gleichsam in Ekstase läge, tauche Päoniensamen in Honig und lege sie auf seine Zunge, so steigen die Kräfte der Päonie in sein Gehirn und erregen ihn, so dass er rasch seinen Verstand wiedererlangt…“ – Schon Hildegard von Bingen beschrieb die Wirkung der Pfingstrosen (Päonien) also recht deutlich. Bis ins 19. Jahrhundert wurden Wurzelextrakte gegen Epilepsie eingesetzt. In den mittelalterlichen Klostergärten galten die Wurzeln der Pfingstrose als heilkräftig gegen allerlei Gebrechen galten. Ihre Samen wurden auch auf Ketten aufgereiht und zahnenden Kleinkindern zum Kauen gegeben. In der Homöopathie werden aus Päonien gewonnene Mittel bei Hämorrhoiden und Analfissuren verwendet. – Fast schon ignorant, immer nur von der Schönheit ihrer Blüten zu sprechen…sas

veröffentlicht am 04.06.2015 um 17:01 Uhr



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