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Wie moderne Technik beim Sparen hilft

Vernetztes Regenwasser

Trinkwasser ist teuer und muss in den meisten Gemeinden doppelt bezahlt werden. Zum Frischwasserpreis kommen auch noch die Abwassergebühren hinzu, die vielerorts nicht mehr weit vom Wasserpreis selbst entfernt sind. Die größten Wasserverbraucher sind jedoch nicht auf Trinkwasserqualität angewiesen – ganz normales Regenwasser wäre für ihren Betrieb ausreichend: WC-Spülung, Waschmaschine und natürlich die Gartenbewässerung lassen sich ohne Komfortverlust vom Netz nehmen. So lassen sich mit Regenwassernutzung bis zu 50 Prozent des Trinkwasserverbrauchs einsparen. Wie viel sich durch die Regenwassernutzung im eigenen Haus einsparen lässt, zeigt eine neue App. Mit wenigen Eingaben zur Größe der Dachfläche, Anzahl der Bewohner und zu den angeschlossenen Wasserverbrauchern gibt die Regenwasser-App Auskunft über Einsparpotenziale und die benötigte Tankgröße. Daneben bietet die App auch einen guten Überblick über die Möglichkeiten der Regenwassernutzung – sei es mit Produkten für den unsichtbaren Einbau unter der Erde oder mit stilvollen, dekorativen Regentonnen für die Aufstellung im Garten.

veröffentlicht am 13.04.2013 um 06:02 Uhr

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