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Größe wie ein Notebook / Krankenkassen beteiligen sich meist an den Kosten

Ein wichtiger Helfer im Alltag: das Bildschirmlesegerät

80 Prozent der Sinneseindrücke nimmt der Mensch über die Augen auf. Ungefähr nach dem 45. Lebensjahr lässt deren Leistungsfähigkeit nach – das ist normal. Normale Kurz- und Weitsichtigkeit kann mittels einer Brille oder Kontaktlinsen ausgeglichen werden. Wer damit auch nicht mehr sieht, benutzt ein einsetzbares Bildschirmlesegerät.

veröffentlicht am 09.05.2012 um 04:04 Uhr

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Denn schwierig ist es bei degenerativen Augenerkrankungen, die im Seniorenalter häufiger auftreten. Die Verringerung der Sehkraft ist hierbei nicht aufzuhalten und durch eine Brille nicht abzufangen. Zu den Auswirkungen gehört unter anderem ein fortschreitender Verlust der Farb- und Kontrastsehfähigkeit, was besonders das Lesen beschwerlicher macht.

Dabei ist gerade der Ruhestand eine Lebensphase, auf die sich viele freuen. Jetzt ist die Muße vorhanden, um all das zu tun, wozu man sonst nie kam: Reisen, Hobbys, ehrenamtliches Engagement. Bücher, für deren Lektüre endlich Zeit ist. Eine Fremdsprache oder ein Musikinstrument lernen oder sich endlich mal ausgiebig mit dem Computer beschäftigen. Und vielleicht ist jetzt auch ein neues Styling angesagt? Dies alles sollte nicht daran scheitern, dass man Kleingedrucktes und Details mit bloßem Auge nicht mehr erkennen kann. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat die Firma Baum Retec mit dem „VisioBook“ ein universell einsetzbares Bildschirmlesegerät entwickelt.

Von Größe und Gewicht her kaum umfangreicher als ein Notebook, bietet das Bildschirmlesegerät dennoch alle Leistungen: intuitive Bedienung, bis zu 30-fache Vergrößerung über ein 12,5-Zoll-LED-Display, ausgezeichnete HD-Bildqualität und hochwertige Verarbeitung. Leistungsstarke Akkus für fünf Stunden sorgen für netzunabhängigen Einsatz zu Hause und unterwegs. Ob es nun eine Lesehilfe für Texte oder eine vergrößernde Unterstützung für das Schreiben sein soll – das Gerät ist schnell auf- und wieder abgebaut und einfach in einer Tasche oder Schublade zu verstauen. Die Krankenkassen beteiligen sich meist an den Kosten. djd



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