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Nachträglich eingebaute Tür erleichtert den Einstieg

Barrierefreies Badezimmer: So geht es ab in die Wanne

Die besten Jahre so selbstständig wie möglich in der vertrauten Umgebung zu verbringen – diesen Wunsch hegen viele Menschen der Generation 50 plus. Doch oft sind es die kleinen Dinge, die auf einmal unerwartet schwerfallen. Umso sinnvoller ist es, frühzeitig an morgen zu denken und die eigenen vier Wände barrierefrei umzugestalten, beispielsweise mit extrabreiten Türen, leicht zugänglichen Schrankfächern oder höher an der Wand positionierten Schaltern und Steckdosen. Gerade im Bad verbirgt sich manche Stolperfalle, die sich mit vergleichsweise einfachen Mitteln entschärfen lässt. Ein Beispiel dafür ist der Ein- und Ausstieg aus der Badewanne.

veröffentlicht am 14.09.2012 um 10:34 Uhr

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