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Spende aus Hameln für kubanisches Krankenhaus

HAMELN/SANTIAGO DE CUBA. Die aus Hameln-Pyrmont stammende Bundestagsabgeordnete Jutta Krellmann und der Hamelner Kreistagsabgeordnete Peter Kurbjuweit besuchten vor Kurzem das onkologische Krankenhaus in Santiago de Cuba, um Spenden zu überreichen.

veröffentlicht am 28.01.2020 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.01.2020 um 12:18 Uhr

In dem Krankenhaus werden unter anderem Menschen mit Kehlkopfkrebs und anderen Krebserkrankungen behandelt. Dank des Engagements von Jutta Krellmanns Freund Werner Kubitza wurden drei Paletten mit medizinischen Geräten und Hilfsmitteln zusammengestellt. Kubitza ist selbst Betroffener und war bis vor kurzem Vorsitzender des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten und ist jetzt noch Vorsitzender des Netzwerkes Kopf-Hals-Mund-Krebs mit Sitz in Bonn.

Mit Hilfe der Solidaritätsinitiative Arbugs und Hochzeitsgeschenken für Kehlkopfoperierte in Kuba konnte der Transport finanziert werden und durch Krellmanns Möglichkeiten als MdB und Kontakten zur kubanischen Botschaft sicher realisiert werden. Krellmann, Kubitza und ihre Begleitung wurden durch ein Blitzlichtgewitter von Beschäftigten empfangen. Welche Wertschätzung die Kubaner den Gästen entgegenbrachten, sah man auch daran, dass sowohl Vertreter der Bezirksregierung von Santiago, als auch von der Regierung in Havanna sowie das nationale Fernsehen und zwei Radiosender vor Ort waren. Im Mittelpunkt standen aber die Mediziner und Pfleger, denen die Arbeit durch die Spende erleichtert wurde im Interesse der Kranken.red



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