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Im anderen Interview gibt Superintendent Philipp Meyer Einblicke in sein Privatleben

Schwere Lektüre auf dem Nachttisch

Meine Arbeit mit der Kirche gefällt mir vor allem, weil…

veröffentlicht am 12.11.2013 um 06:00 Uhr

…sie ungeheuer vielfältig und abwechslungsreich ist und ich da bei vielen Menschen begegnen.

Eine wichtige Eigenschaft für meinen Beruf ist…

…Gelassenheit.

Hameln ist für mich…

…eine wunderhübsche Stadt in reizvoller Landschaft.

Als Kind wollte ich schon immer…

…in ferne Länder reisen.

Für mich fängt ein Tag gut an, wenn…

…ich ihn mit einer Besinnung über die biblische Tageslosung einleiten kann.

Lieder, bei denen ich sofort mitsingen möchte, sind…

…„Ein feste Burg ist unser Gott“, aber auch zum Beispiel „Hey Jude“ von den Beatles oder „Marmor, Stein und Eisen bricht“.

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit…

…meiner Frau, und wenn es möglich ist, mit meinen erwachsenen Söhnen, aber auch mit den Mitmusikern meiner Jazzband.

Wenn ich eine Sache in meinem Leben anders machen könnte, wäre das…

…mehr (als drei) Kinder haben.

Wenn ich mir ein Reiseziel aussuchen dürfte, wäre das… …Argentinien.

Wenn ich verreise, packe ich in meinen Koffer auf jeden Fall…

…Ohropax.

Ein Ereignis, bei dem ich gerne dabei gewesen wäre, ist… …das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft 1954.

Wenn ich mich mit drei Worten beschreiben müsste, wären das…

…ausdauernd, musikalisch, gut gelaunt.

Aufregen könnte ich mich immer wieder über…

…Menschen, die ihre Gier nicht kontrollieren können.

Bei schlechtem Wetter… …braucht es einen guten Regenschutz.

Sendungen und Filme, bei denen ich den Fernseher anschalte, sind…

…Fußballspiele, vor allem von Hannover 96 und der deutschen Nationalmannschaft.

Ich investiere viel Zeit in… …meine Arbeit, aber auch in die Musik.

Stichwort Nachtlektüre: Auf meinem Nachtschrank liegt zurzeit…

…„Kritik der ethischen Gewalt“ von Judith Butler.

Ein guter Tag endet für mich mit…

…einem Kuss von meiner Frau.

Ich habe schon viel erlebt, aber in meinem Leben möchte ich auf jeden Fall noch…

…den Rundwanderweg um die Bergformation „Torres del Paine“ in Chile gehen.

Als Superintendent ist Philipp Meyer seit 2003 der wichtigste Mann in Sachen Kirche in der Region. Viele kennen seine Arbeit, sein Wirken und sein Gesicht. Im anderen Interview haben Annika Heinemeyer und Jobst Christian Höche versucht, einen anderen Philipp Meyer kennenzulernen. Den Privatmann, Vater, Jazz-Musiker. Die Satzanfänge haben die Redakteure vorgegeben, die Satzenden kommen vom Superintendenten. Es geht um Leidenschaften, Reisen und darum, was er schon immer machen wollte.



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