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Ein Rückblick auf unsere Gesprächspartner und ihre Antworten

Das Jahr 2013 im anderen Interview

Im Januar hat Holger Wellner gestanden, dass er als Kind lieber Musiker geworden wäre. Auch machte er aus seiner Leidenschaft für Berlin und Currywurst keinen Hehl.

veröffentlicht am 31.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 20.01.2017 um 11:36 Uhr

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Der Februar stand im Zeichen der Sportgala. Haustechniker Volker Grundmann, der seit Jahren für einen reibungslosen Ablauf sorgt, gestand, dass er nach der Gala erst mal Urlaub auf Gran Canaria mahen wolle, um sich zu erholen.

Vinh Khuat war im März zu Gast auf unserer Seite. Er findet es ziemlich cool, jetzt auf der Straße ständig erkannt und angesprochen zu werden.

Jasmin Wagner, vielen auch als „Blümchen“ bekannt, war im April zu Gast im Theater Hameln. Der Dewezet hat sie ein Interview gegeben. So erzählte sie unseren Lesern, dass sie am liebsten mal die Rolle der Pippi Langstrumpf spielen würde und als Jugendliche Europa-Meisterin im Cheerleading war.

Vassili Golod hat sich im Mai Zeit für ein Interview zwischen Fechttraining, Studium und seinem Dasein als freier Journalist genommen. So erfuhren wir, dass er dem Fechtsport niemals den Rücken kehren will. Journalistisch eifert er seinen Vorbildern Jörg Schönenborn, Günther Jauch, Claus Kleber und Reinold Beckmann nach.

Im Juni stellte sich auf dieser Seite mit Stefan Daberkow das neue Gesicht des Hamelner Museums vor. Daberkow verriet, dass er als Kind immer in einem Schloss mit Geheimgängen habe wohnen wollen. Obwohl ihm das Flair Hamelns sehr gefällt, würde er gerne mal eine Weltreise machen, wenn er einen Wunsch frei hätte.

Sportlich ging es im Juli zu. Zu Gast im anderen Interview war Stefan Wollborn. Während der Drachenboot-Regatta auf der Weser war es seine Stimme, die durch die Lautsprecher schallte, in den Monaten vor dem Renntag hat er mit seinen Vereinskameraden die vielen Mannschaften auf dem Wasser traininert. Wollborn gestand, dass die Mitgliedschaft im Verein für ihn eine echte Herzensangelegenheit sei und er gerne irgendwann mal vor Hawaii paddeln würde.

Im August mussten die Landratsanwärter Uwe Schünemann, Tjark Bartels, Torsten Schulte und Hermann Schmittchen ran. Jeder Einzelne von ihnen antwortete in Gestik und Mimik. Lustig war es, die Kandidaten mal ganz stumm zu sehen.

Zdenka Kadnrová hatte im September ihren Auftritt auf der Rückseite. Sie ist die neue Chefin des Hamelner Kinos. Wir erfuhren von ihr, dass sie den Kuss im Film „Stadt der Engel“ für den schönsten überhaupt hält und Entspannung für die Seele in ihrem Garten findet.

Pastorin Friederike Grote hat im Oktober Rede und Antwort gestanden. Von ihr erfuhren wir, dass sie ihre Lieblingsmusik am liebsten live hört, gerne noch mal nach Brasilien reisen würde und auch gerne Kinderärztin geworden wäre.

Norbert Raabe war einer unserer Kandidaten im November. In Gestik und Mimik stellte der Chef des Paritätischen Hameln-Pyrmont seine Lieblingssportart (Handball) dar und erklärte, dass er sowohl auf seinen Kopf als auch auf sein Bauchgefühl vertraue.

Der Sculp, mit bürgerlichem Namen Lutz Schumann, stand uns im Dezember für ein Interview zur Verfügung. Der Artist soll eines der Highlights auf der Sportgala 2014 werden. Im Interview erklärt er, dass sein Beruf ohne Disziplin nicht machbar wäre. Außerdem wäre er gerne bei der Entstehung der Welt dabei gewesen. Ziemlich heiße Angelegenheit.

Das war’s mit 2013. Mehr als 50 Interviews haben wir im vergangenen Jahr mit Persönlichkeiten aus dem Weserbergland, Schauspielern, Comedians und Politikern geführt. Zeit, sich mal anzuschauen, was wir über die Promis der Region so herausgefunden haben.



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