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Sean Penn als politisch korrekter Actionheld in „The Gunman“

Ballern, stechen, Knochen brechen

Was Liam Neeson kann, kann ich schon lange: So hat sich das Sean Penn wohl gedacht, und so arbeitet er in „The Gunman“ an der Wandlung vom Charakterdarsteller zum Actionstar: James Terrier ist ein Söldner, der 2006 den Bergbauminister der Republik Kongo erschießt, wodurch das Land im Bürgerkrieg versinkt. Nach dem Attentat muss James nicht nur das Land verlassen, sondern auch seine Freundin Annie. Acht Jahre später lebt James wieder im Kongo, bohrt nun allerdings im Auftrag einer Hilfsorganisation für die notleidende Bevölkerung Brunnen. Die humanitäre Buße wird jedoch jäh unterbrochen, als ein Kommando das Lager überfällt.

veröffentlicht am 30.04.2015 um 06:00 Uhr

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Mag sein, dass Sean Penn so etwas wie einen politisch korrekten Actionfilm im Kopf hatte. Aber der politische Kontext ist unter der Regie von Pierre Morel („96 Hours“) allenfalls ein Hintergrundrauschen für einen konventionellen Genrefilm, in dem ein Mann mal wieder tut, was getan werden muss: ballern, stechen, Knochen brechen – und das auf niederträchtig-brutalem Niveau.

„The Gunman“ läuft im Hamelner Maxx-Kino täglich um 18.10 und 20.35 Uhr, Do. bis Sa. auch um 23 Uhr.



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