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Mit Zuckerguss und lauter Musik will Tom den Geist vertreiben

Auf Gespensterjagd

Bindlach. Tom hat große Angst vor Spinnen, noch größere aber vor Gespenstern. Ausgerechnet in seinem Keller haust eines von ihnen. Zwar erklärt ihm Hedwig Kümmelsaft: Das weiße Wesen mit den giftgrünen Augen, den Eisfingern und der Schleimspur gehöre eindeutig zur Sorte der MUG – also den Mittelmäßig Unheimlichen Gespenstern. Doch das beruhigt Tom in dem Buch „Gespensterjäger“ überhaupt nicht.

veröffentlicht am 04.04.2013 um 06:00 Uhr

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Mithilfe der wunderlichen Hedwig macht sich der Junge daran, das Gespenst zu vertreiben. Hedwig ist eine Freundin seiner Oma. Doch dann stellt Tom fest: Der Geist hat einen Namen, Hugo. Und er ist gar nicht gruselig, sondern sehr freundlich und noch dazu ziemlich bemitleidenswert. Er wurde nämlich von einem UEG, einem Unglaublich Ekelhaften Gespenst, vertrieben.

Gemeinsam wollen Hedwig, Tom und Hugo diesem UEG Manieren beibringen. Damit werden die drei zu Gespensterjägern! Mit Spiegel und Zuckerguss, lauter Musik und ähnlichen ungewöhnlichen Waffen meistern sie die unheimlichsten Situationen.

Die Autorin Cornelia Funke hat die Gespensterjäger vor vielen Jahren erfunden. Sie hat vier Bände, die im Loewe Verlag erschienen sind, mit mehr als 50 kurzen Geschichten rund um Tom, Hedwig und Hugo geschrieben. Die sind jetzt alle in einem dicken Sammelband erschienen – zusammen mit einem Hörbuch des ersten Bandes. Für alle Cornelia-Funke-Fans ab etwa acht Jahren ist das ein spaßig-spannendes Lesevergnügen und Hörvergnügen.

Die Autorin von „Gespensterjäger“, Cornelia Funke, hat vier Bände mit mehr als 50 kurzen Geschichten rund um Tom, Hedwig und Hugo geschrieben. Die sind jetzt alle in einem dicken Sammelband erschienen.dpa



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