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Vassili Golod erzählt im anderen Interview über seine sportliche und berufliche Leidenschaft

Abschied vom Fechten ausgeschlossen

Aktuell wohne er in Göttingen und studiert an der Georg-Ausgust-Universität Politikwissenschaft und Geschichte im 2. Semester. Fit hält er sich beim ASC Göttingen fit und trainiert als Übungsleiter den Fechtnachwuchs. Vassili Golod gehört zu Deutschlands Top-Fechtern, ist in der Region aber auch vielen durch seine Mitarbeit bei radio-aktiv und der Dewezet bekannt. Was er über seinen Sport und die Medien zu sagen hat, verrät er im anderen Interview. Die Satzanfänge sind vorgegeben, die Enden kommen von ihm:

veröffentlicht am 14.05.2013 um 06:00 Uhr

Autor:

Die wichtigste mentale Eigenschaft eines Fechters ist …

…die Konzentration.

Wenn ich meine Freizeit nicht auf der Planche in irgendeiner Sporthalle verbringe …

…lese ich Texte für die Uni, bereite Referate vor, schreibe Pressetexte für den Fechtverband Niedersachsen, führe Interviews für die Deutsche Fechterjugend oder gehe joggen. Manchmal bin ich auch noch für radio aktiv oder die Dewezet im Einsatz.

Weil ich meine Heimat im Weserbergland so mag …

…gönne ich mir regelmäßig einen Abstecher in meine geliebte Kurstadt Bad Pyrmont und in die schöne Rattenfängerstadt Hameln.

Bei Radio-aktiv und den Pyrmonter Nachrichten …

…habe ich den Lokaljournalismus kennen und lieben gelernt. Eine wertvolle Erfahrung, die ich zu schätzen weiß!

Mit einem Mikro in der Hand …

…versuche ich von meinen Interviewpartnern Dinge zu erfahren, die sie mir eigentlich nicht erzählen wollten.

Wenn meine sportliche Karriere noch mal bei null starten würde ...,

…würde ich einige Dinge etwas anders machen.

Ohne meine Mutter …

…könnte ich heute kein Russisch und wäre mit Sicherheit kein guter Schüler geworden. Ich habe ihr alles zu verdanken, was ich bis heute erreicht habe. Danke, Mama!

Wann immer ich neben Uni, Sport und Arbeit für die Medien mal Zeit für mich habe …

…besuche ich meine Familie.

Der interessanteste Gesprächspartner, den ich je hatte …

…jedes Gespräch ist auf seine Art und Weise interessant. Aber Günther Jauch ist schon eine besondere Persönlichkeit.

Mein größter sportlicher Erfolg …

…ist die Nominierung für ein internationales Turnier in Israel im Juli.

Nach meinem Studium inGöttingen möchte ich auf jeden Fall …

…als Journalist arbeiten.

Wenn es mit dem Fechten irgendwann mal vorbei ist, werde ich mich mit den Grundlagen des …

…Soweit kommt es nicht. Ich werde mein Leben lang fechten!

Das tägliche Pensum ist immens: Mit dem Stress zwischen Hörsaal und Sporthalle…

…komme ich sehr gut klar. Das gleicht sich prima aus.

Mein liebster Ort im Weserbergland …

…ist das Radio-Aktiv-Studio unter den Arkaden in Bad Pyrmont. Hier hatte ich eine schöne Zeit.

Wenn ich die Wahl hätte, den nächsten Flieger zu besteigen, würde ich heute noch nach…

…Ekaterinenburg zu meinen Großeltern fliegen.

Wenn ich mir schon was wünschen darf, hätte ich dann zusätzlich zum Freiflug auch noch gerne …

…Gesundheit. Alles andere ist zweitrangig.

An der Tätigkeit des Lokaljournalisten reizt mich am allermeisten …

…die Nähe zu anderen Menschen.

Mein großes Vorbild in den deutschen Medien ist …

…eine Mischung aus Jörg Schönenborn, Günther Jauch, Claus Kleber, Frank Plasberg und Reinhold Beckmann.



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