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In einem Hamelner Wohnviertel verweigern überdurchschnittlich viele Menschen den Urnengang

Wählen gehen? Keine Lust!

HAMELN. Gut zwei Wochen ziehen noch ins Land, dann wird der Deutsche Bundestag gewählt. Die heimischen Kandidaten könnten im Wahlkampfendspurt in einem bestimmten Hamelner Stadtviertel noch viele Wähler mobilisieren. Denn zwischen Deisterfriedhof und Basbergstraße gingen bei der letzten Bundestagswahl 2013 sechs von zehn Wählern erst gar nicht an die Urnen. Das liegt weit unter dem Hamelner Durchschnitt. Viel Potenzial für die Parteien also? Wahrscheinlich nicht. Es liegt eher nahe, dass es am 24. September dort wieder nicht anders laufen wird. Woran liegt das überaus große Desinteresse an der Wahl? Ein Erklärungsversuch.

veröffentlicht am 06.09.2017 um 17:18 Uhr

Blick in die Karlstraße: Rein statistisch bleiben hier sechs von zehn Bewohnern am Wahltag zu Hause. Foto: ll
Lars Lindhorst

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