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Rundt hört zu

SPD-Sozialministerin im FiZ und Sana-Klinikum zu Gast

HAMELN. Cornelia Rundt ist eine geduldige Zuhörerin. Anstatt in üblicher Wahlkampfmanier große Reden zu schwingen, ließ die SPD-Sozialministerin im „Familie im Zentrum“, wo sie am Freitag auf ihrer Wahlkampftour zu Gast war, lieber ihre Gesprächspartner zu Wort kommen. Die Mitarbeiter des FiZ und der Partnerinitiativen referierten über ihre Arbeit und die Entwicklungen der letzten Jahre, Cornelia Rundt hörte zu und stellte Fragen.

veröffentlicht am 18.08.2017 um 20:37 Uhr

Jens Spickermann

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Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Zusammen mit dem örtlichen SPD-Bundestagskandidaten Johannes Schraps und dem Landtagskandidaten Dirk Adomat besuchte sie zuerst das Familienzentrum, danach das Sana-Klinikum. „Das ist hier ein landesweites Vorzeigeprojekt“, lobte Rundt das FiZ, das sie bereits zum dritten Mal besuchte. Der Wahlkampftermin wirkte wie ein Heimspiel für die zurückhaltende Ministerin, denn auf Unzufriedenheit oder kritische Nachfragen stieß sie im FiZ nicht. „Für mich ist es ganz wichtig, zu hören, was hier funktioniert und was nicht“, begründete sie ihren Besuch. Sie wolle erfahren, ob das, was in Hannover verabschiedet wird, sich vor Ort positiv auswirkt. Man habe schließlich fürs Ehrenamt, die Gewaltprävention und die Krankenhäuser mehr Geld bereitgestellt, so Rundt.



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