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Nach Hubschrauberabsturz

Verletzter Pilot aus Klinik entlassen

DEHMKE. Der am Montag beim Absturz eines Bundeswehr-Hubschraubers in der Nähe von Dehmke bei Aerzen verletzte Pilot hat das Krankenhaus gestern verlassen können. Der Leutnant (26) sei aber noch nicht dienstfähig, erklärte die Bundeswehr.

veröffentlicht am 03.07.2019 um 17:57 Uhr
aktualisiert am 03.07.2019 um 22:50 Uhr

Frank Neitz

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Reporter / Fotograf zur Autorenseite

Die Arbeiten an der Unfallstelle sind weitgehend abgeschlossen; am Donnerstag sollen alle Wrackteile abtransportiert sein. Sachverständige haben inzwischen Proben von den vermutlich durch feinste gesundheitsschädliche Fasern kontaminierten und dadurch derzeit nicht einsatzbereiten Lösch- und Rettungsfahrzeugen genommen. Nach der Auswertung soll feststehen, wie die Wagen gereinigt werden müssen. Gerüchten, wonach die Fahrzeuge als Sondermüll entsorgt werden müssten, tritt Aerzens Gemeindebrandmeister Friedhelm Senke entgegen. Auch sei der Brandschutz in der Gegend trotz der fehlenden Fahrzeuge gesichert, betonte er. Am Donnerstag werde der Feuerwehr ein Löschfahrzeug der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz leihweise zur Verfügung gestellt.fn



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