weather-image
19°
×

Vollsperrung in Richtung Hameln / Großer Rettungs- und Feuerwehreinsatz

Verkehrschaos nach Kollision auf B217 - Polizei fahndet nach weißer Limousine

HASPERDE. Verkehrschaos auf der Bundesstraße 217 - und das im Berufsverkehr. In Richtung Hameln ging seit kurz nach sieben nichts mehr. Die Polizei leitete den aus Hannover kommenden Verkehr in Hachmühlen in Richtung Bad Münder, dennoch standen Lastwagen und Autos Stoßstange an Stoßstange. Zwischen Hachmühlen und Hasperde hatte sich am Dienstagmorgen gegen 7.10 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren.

veröffentlicht am 08.10.2019 um 07:41 Uhr
aktualisiert am 08.10.2019 um 16:07 Uhr

Ulrich Behmann

Autor

Chefreporter zur Autorenseite

Nach Angaben der Polizei hat es bei dem Unfall Verletzte gegeben. Rettungswagen und Feuerwehrleute aus Hameln und Hachmühlen und Bergungsdienste waren im Einsatz. Die Einsatzkräfte fuhren auf der Gegenfahrbahn, um den Unfallort zu erreichen.

Die Polizei riet den Autofahrern: „Bitte den Bereich weiträumig umfahren und daran denken, dass die B442 Hachmühlen - Coppenbrügge nicht als Umleitungsstrecke zur Verfügung steht (Sperrung durch Baustelle).“

++ Gegen 9 Uhr war die Unfallstelle geräumt und wieder befahrbar. Die Sperrung wurde aufgehoben.

Foto: Feuerwehr

++ Die Polizei fahndet aktuell nach einer weißen Limousine, die Beschädigung an der rechten Fahrzeugseite aufweist. Der Fahrer dieses Wagens soll an dem Unfall auf der B217 beteiligt gewesen sein. Er sei von der Unfallstelle geflüchtet, heißt es. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05042/93310 entgegen.

Bei der Kollision, an der drei Fahrzeuge beteiligt waren, sei mindestens ein Mensch schwer verletzt worden, teilte die Polizei mit. Die Unfallstelle ist mittlerweile geräumt worden.

Der Unfall hat sich auf der zweispurigen Strecke in Richtung Hameln ereignet. Diese ist von Leitplanken „eingerahmt“. Rettungskräfte hatten deshalb Schwierigkeiten, den Unfallort zu erreichen. Ein Rettungswagen aus der Region Hannover kam überhaupt nicht durch. Die Hamelner Feuerwehr musste ein verletztes Opfer deshalb so lange versorgen, bis ein extra hinzugerufener Rettungswagen aus Hameln den Unfallort erreicht hatte.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Anzeige
Anzeige