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Sattelzug prallt mit Pkw zusammen

Unfall auf Münsterbrücke: Brückengeländer stoppt Schleudertour

HAMELN. Ein fast fabrikneuer Ford ist am Freitagnachmittag auf der Münsterbrücke gegen das Brückengeländer geprallt. Der Autofahrer zog sich leichte Verletzungen an einem Arm zu. Am Fahrzeug, in dem der Mann gesessen hatte, entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Ursache des Verkehrsunfalls war laut Angaben der Polizei eine Unachtsamkeit eines Lkw-Fahrers bei einem Fahrspurwechsel.

veröffentlicht am 24.08.2018 um 17:44 Uhr

Feuerwehrleute klemmen aus Brandschutzgründen die Batterie des Unfallautos ab. Das Brückengeländer wurde beim Aufprall beschädigt. Foto: fn
Frank Neitz

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Frank Neitz Reporter / Fotograf zur Autorenseite
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Gegen 15 Uhr war ein 47-Jähriger aus Bad Vilbel auf in Richtung Innenstadt unterwegs, als ein neben ihm fahrender Sattelzug von der linken auf die rechte Fahrspur wechselte. Der Lkw-Fahrer (44 aus Nieheim) muss den Ford C-Max übersehen haben. Der Lastwagen prallte gegen die Fahrerseite des Ford. Der Wagen krachte anschließend gegen den Bordstein, schleuderte über den Gehweg und stieß gegen das Brückengeländer.

Glücklicherweise seien die Fahrzeuge nicht schnell unterwegs gewesen, sagte ein Polizeibeamter. Rettungskräfte wurden über ein automatisches Notrufsystem, das seit Anfang dieses Jahres in Neuwagen installiert sein muss, über den Unfall alarmiert. Der Ford-Fahrer wurde von Notfallsanitätern versorgt und mit einem Rettungswagen zur Untersuchung ins Sana-Klinikum gefahren. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn. Kühlwasser war ausgelaufen. Der Ford musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von über 30 000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Brücke zu Verkehrsbehinderungen.



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