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Warum geriet das Auto aus Bodenwerder auf die Gegenfahrbahn?

Tödliche Tragödie bei Pegestorf

veröffentlicht am 15.09.2016 um 20:47 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:19 Uhr

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Autor:

Marc Fisser und Guido Lassmann

Der Fahrer am Steuer des Lastzuges wurde mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht. Aus bislang ungeklärter Ursache war der Pkw, der in Richtung Polle unterwegs war, nach links auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal gegen den Laster geknallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Lkw so schwer beschädigt, dass er unkontrolliert in die Leitplanke der Gegenfahrbahn rutschte. Der Mitarbeiter einer Beverunger Spedition, ein 57-jähriger Mann aus Meinbrexen, wurde – abgesehen von dem Schock – nur leicht verletzt.

Neben mehreren Rettungsdiensten und einer Notärztin waren auch ein Notfallseelsorger und rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehren Pegestorf, Bodenwerder und Polle an der Unfallstelle. Den Kräften der Feuerwehr blieb neben der Aufnahme auslaufender Betriebsstoffe letztendlich nur die traurige Aufgabe der Bergung des Verstorbenen aus dem völlig zerfetzten Fahrzeug. Problematisch war auch die Bergung des Lastwagens, da neben der abgerissenen Vorderachse auch beide Hinterachsen aus ihrer Befestigung gerissen wurden. Das Fahrzeug musste durch ein Spezialunternehmen per Kran umgehoben werden.

Während der umfangreichen Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge blieb die Bundesstraße bis in die Nachmittagstunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde durch Pegestorf geleitet.

Der Lkw stellte sich nach der Kollision quer und landete in der Leitplanke auf der Gegenseite. Foto: gl


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