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Feuerwehr-Einheiten suchen Brandherd

Rauchschwaden nebeln Dorf und Bundesstraße ein

HAMELN. Es roch nach Feuer, Rauchschwaden zogen in Richtung Wehrbergen – sie sahen aus wie Nebelbänke und waberten auch über die Bundesstraße 83. Zeitweise war dort die Sicht eingeschränkt. Anwohner waren beunruhigt. Die Ursache konnte die Feuerwehr letztlich in einem Schrebergarten finden.

veröffentlicht am 19.09.2018 um 16:51 Uhr

Rauch steigt auf, zieht in Richtung Wehrbergen. Foto: ube
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite
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Als am Dienstagabend um 21.35 Uhr ein Autofahrer über Notruf 112 meldete, irgendwo im Bereich der Hamelner Kläranlage müsse es brennen, war die Lage noch völlig unklar. Die Leitstelle schickte sofort den Löschzug der Hamelner Wachbereitschaft und zusätzlich die in Hameln und Rohrsen stationierten Züge 2 und 4 der Freiwilligen Feuerwehr in Richtung Wehrberger Warte. Von dort aus schwärmten die Einheiten aus, um in der Dunkelheit nach dem Brandherd zu suchen. Neun Lösch- und Rettungsfahrzeuge waren im Einsatz. Nach einem Hinweis fuhren Freiwillige mit einem Löschfahrzeug zur Wehler Marsch. In einem Schrebergarten wurden sie fündig – dort loderten Flammen. Jemand habe Kiefernzweige verbrannt, teilte die Feuerwehr auf Anfrage mit.

Am Mittwoch um 11.12 Uhr mussten die Feuerwehrleute eine kilometerlange Ölspur bekämpfen – sie zog sich von der Heisenküche bis zur Alten Heerstraße hin. Zwei Stunden waren die Männer damit beschäftigt, das Motoröl mit Bindemitteln unschädlich zu machen. Mit einer Kehrmaschine wurde das kontaminierte Pulver später weggefegt.



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