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Retter bringen Frau in Klinik / Feuerwehr rückt aus

Kollision bei Klein Berkel - B83 voll gesperrt

HAMELN. Auf der Bundesstraße 83 bei Klein Berkel hat sich am späten Samstagnachmittag eine Kollision ereignet - eine 35 Jahre alte Frau aus Bad Pyrmont wurde von Notfallsanitätern der Feuerwehr behandelt und mit einem Rettungswagen zum Sana-Klinikum gebracht. Die B83 war in Höhe der Ottostraße mehr als eine Stunde voll gesperrt.

veröffentlicht am 10.11.2018 um 17:52 Uhr
aktualisiert am 10.11.2018 um 19:10 Uhr

Einsatz - Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 83 bei Klein Berkel. Foto: ube
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite
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Der Unfall hatte sich gegen 17.15 Uhr ereignet. Ein Ermitter teilte auf Nachfrage mit, der Fahrer (30) eines Škoda Citigo sei auf der Ottostraße unterwegs gewesen. Der Mann habe nach links in Richtung Hameln abbiegen wollen, zunächst aber an der Haltelinie gewartet. Als zwei Autos blinkend nach rechts in die Ottostraße abbogen, habe der Hamelner offenbar ein drittes dahinter fahrendes Fahrzeug übersehen. „Er hat sich noch vergewissert, dass kein Wagen von rechts kommt und ist auf die Bundesstraße gefahren - direkt vor einen Seat Ibiza“, sagte ein Kommissar. Folge: Der in Richtung Ohr fahrende Seat, der von einer 35-Jährigen aus Bad Pyrmont gesteuert wurde, prallte gegen den Škoda. Da ein Zischen zu hören war, wurde angenommen, dass Gas ausströmt. Eine Rettungswagen-Besatzung des Centralen Krankentransports forderte die Feuerwehr an. Die Experten konnten rasch Entwarnung geben. „Es hat sich herausgestellt, dass lediglich etwas aus der Klimaanlage entwichen ist“, sagte Hauptbrandmeister Andreas Kracht. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde um 18.05 Uhr zum 164er Ring geschickt - die Besatzung rückte vom Unfallort ab. Sie sollte von Freiwilligen der in Hameln und Rohrsen stationierten Züge 3 und 4 unterstützt werden. In der ersten Etage eines Mehrfamilienhauses hatte eine Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst. „Ursache war zum Glück nur angebranntes Essen“, sagte Stadtbrandmeister Markus Weber. Die ehrenamtlichen Kräfte hätten ihre Einsatzfahrt abbrechen können, hieß es.



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