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Höxter: Pilot stirbt nach Absturz eines Ultraleichtfliegers

Höxter (dpa).  Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeuges hat am Sonntag im ostwestfälischen Höxter der Pilot tödliche Verletzungen erlitten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei öffnete sich während des Starts am Sonntagvormittag eine Tür des Flugzeugcockpits. Der 36-jährige Pilot habe dann offensichtlich versucht, die Tür wieder zu schließen. "In der Folge gerät das Flugzeug in eine unkontrollierte Fluglage, stürzt anschließend aus einer Höhe von ungefähr 25 Metern senkrecht zu Boden und prallte dort neben der Startbahn auf", teilte die Polizei Höxter mit. Der schwerst verletzte Pilot starb wenig später in einem Krankenhaus. Der Flugbetrieb am Flughafen Höxter-Holzminden, der in unmittelbarer Nähe der Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen liegt, wurde für die Dauer der Bergung und Ermittlungen am Sonntag vorläufig eingestellt.

veröffentlicht am 24.08.2015 um 09:27 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 11:41 Uhr

Höxter (dpa). Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeuges hat am Sonntag im ostwestfälischen Höxter der Pilot tödliche Verletzungen erlitten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei öffnete sich während des Starts am Sonntagvormittag eine Tür des Flugzeugcockpits. Der 36-jährige Pilot habe dann offensichtlich versucht, die Tür wieder zu schließen. "In der Folge gerät das Flugzeug in eine unkontrollierte Fluglage, stürzt anschließend aus einer Höhe von ungefähr 25 Metern senkrecht zu Boden und prallte dort neben der Startbahn auf", teilte die Polizei Höxter mit. Der schwerst verletzte Pilot starb wenig später in einem Krankenhaus. Der Flugbetrieb am Flughafen Höxter-Holzminden, der in unmittelbarer Nähe der Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen liegt, wurde für die Dauer der Bergung und Ermittlungen am Sonntag vorläufig eingestellt.



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