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Aufregung um „Kleinen Onkel“

Hamelner bändigt ausgebüxtes Pferd in Herne

HAMELN/HERNE. Bürger aus Herne, die am Dienstagmorgen in ihrer Innenstadt unterwegs waren, dürften nicht schlecht gestaunt haben. Denn ein halterloses Pferd spazierte durch Herne – ein Pferd, das dem „Kleinen Onkel“ aus Astrid Lindgrens Kinderbuch-Reihe Pippi Langstrumpf zum Verwechseln ähnlich sah. Zum Glück war ein Hamelner zur Stelle.

veröffentlicht am 30.06.2017 um 16:56 Uhr
aktualisiert am 30.06.2017 um 17:40 Uhr

Die Polizei von Herne und ein Mann aus Hameln konnten das Pferd einfangen. Foto: Polizei Herne

Autor

Sina Peetz Praktikantin
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Das Pferd war aus einer Koppel in Holsterhausen ausgebrochen und dann in der Holsterhauser Straße gesichtet worden. Vonseiten der Polizei war erst nicht klar, in welche Richtung das Tier seinen Weg fortsetzten würde. Da es sich in unmittelbarer Nähe zur Autobahn 43 befand, wurde vorsorglich eine Warnmeldung herausgegeben. In der Herner Innenstadt beruhigte dann aber ein Mann aus Hameln die Lage. Bereits pferdeerfahren, konnte er eingreifen und das Tier festhalten, bis der erste Streifenwagen der örtlichen Polizei eintraf. Danach half Polizeioberkommissarin Jacquelin Lohrmann, die allerdings nur mit einer Hundeleine ausgestattet war. Die Leine reichte aber aus, um das Pferd zu bändigen und erst mal an Ort und Stelle festzuhalten. Kurz darauf traf auch der aufgelöste Pferdebesitzer ein, um sein ausgebrochenes Pferd abzuholen. Dabei stellte sich heraus, dass der Vierbeiner nicht „Kleiner Onkel“ sondern Pascha heißt und bereits stolze 25 Jahre auf dem Rücken/ Buckel hat.



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