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Angeklagter wollte Ehre und Lebensgefährtin verteidigen, aber Opfer nicht töten

Geständnis nach Bluttat am Kuckuck

HAMELN/HANNOVER. Der Hamelner Andreas W. (60), der gestanden hat, am Nachmittag des 3. Mai vor einem Wohnhaus am Kuckuck Vladimir D. (55) getötet zu haben, hat am zweiten Prozesstag seinen Verteidiger Roman von Alvensleben eine vierseitige Erklärung verlesen lassen. Neben detaillierten Angaben zum Tathergang enthielt das Schreiben auch eine Entschuldigung des Angeklagten.

veröffentlicht am 08.11.2019 um 14:18 Uhr
aktualisiert am 08.11.2019 um 17:20 Uhr

Der Angeklagte Andreas W. ließ am zweiten Verhandlungstag von seinem Verteidiger Roman von Alvensleben (re.) eine vierseitige Erklärung verlesen. Foto: ube
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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