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Geldauflage nach Tod von Junior Malanda

MINDEN. Im Prozess um den Unfalltod des belgischen Fußballers Junior Malanda hat das Amtsgericht Minden das Verfahren gegen den Fahrer des Wagens gegen eine Geldauflage von 4000 Euro eingestellt. Der 21-Jährige hatte das Auto gefahren, das im Januar 2015 auf der Autobahn 2 von der Fahrbahn abgekommen war.

veröffentlicht am 04.07.2016 um 20:06 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

Malanda, Spieler des VfL Wolfsburg, war den Ermittlungen zufolge aus dem Auto geschleudert worden. Der Angeklagte, der ein Freund Malandas war und in der 2. Liga in Portugal sein Geld verdient, gab am Montag vor Gericht zu, auf regennasser Straße zu schnell gefahren zu sein. Ein Gutachten hatte das bestätigt, allerdings den Vorwurf des Rasens auf der Autobahn verneint. Die Fußballer waren von Belgien aus auf dem Weg zum Flughafen in Braunschweig. Von dort sollte Malanda mit der Wolfsburger Bundesliga-Mannschaft ins Trainingslager nach Südafrika fliegen.dpa



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