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Zwei Verletzte auf B442 / Unfallopfer eingeklemmt

Frontalzusammenstoß - Autofahrer in Lebensgefahr

EIMBECKHAUSEN. Zwei Autofahrer sind am späten Dienstagabend gegen 23 Uhr auf der Bundesstraße 442 verletzt worden. Ein Mann wurde in den Blechmassen eingeklemmt - er musste von Rettungsmannschaften der Feuerwehr mit hydraulischen Schneid- und Spreizwerkzeugen aus dem Wrack befreit werden. Die B442 war gegen 0.30 Uhr immer noch voll gesperrt.

veröffentlicht am 14.11.2017 um 23:52 Uhr
aktualisiert am 15.11.2017 um 10:28 Uhr

Rettungseinsatz auf der Bundesstraße 442: Der Fahrer dieses Autos musste von Feuerwehrleuten aus dem Wrack geschnitten werden. Foto: ube
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite
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Notärzte aus Hameln und Bad Münder behandelten die Unfallopfer. Mit Rettungswagen des Roten Kreuzes wurden die Schwerverletzten nach Hannover zur Medizinischen Hochschule und nach Stadthagen ins dortige Klinikum gebracht. Auch ein nachtflugtauglicher Intensivtransport-Hubschrauber war angefordert worden - er konnte jedoch wegen des schlechten Wetters nicht starten. Im Einsatz waren zahlreiche Freiwillige der Feuerwehren Bad Münder, Eimbeckhausen und Nienstedt sowie Polizeieinheiten aus Bad Münder und Springe. Hauptkommissar Thomas Ende leitete die Spurensicherung und die Ermittlungen. Augenzeugen berichteten, ein Fahrzeug sei auffällig schnell in Richtung Lauenau gefahren. Auf der Umgehungsstraße zwischen Eimbeckhausen und Messenkamp geriet der Wagen beim Durchfahren einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab und prallte gegen eine Leitplanke. Das Auto schleuderte danach auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Kombi. Der mutmaßliche Unfallverursacher wurde eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen. Der andere Autofahrer soll unter anderem erheblich am Bein verletzt sein - er konnte aber noch aus eigener Kraft aussteigen. Er sei ansprechbar gewesen, hieß es.

Schwerer Unfall bei Eimbeckhausen - Hauptkommissar Thomas Ende ermittelt. Foto: ube
  • Schwerer Unfall bei Eimbeckhausen - Hauptkommissar Thomas Ende ermittelt. Foto: ube

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