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Fünf Wehren im Einsatz – Löschfahrzeug rutscht in Graben

Feuerwehr sucht mit Drohne nach Flächenbrand

BESSINGHAUSEN. Mit einer Drohne hat die Kreisfeuerwehr am Sonntagnachmittag auf dem Gelände eines ehemaligen Munitionslagers bei Bessinghausen einen Flächenbrand gesucht. Ein Anrufer aus Esperde hatte kurz nach 13 Uhr mitgeteilt, in der Nähe der Windräder am Rebenstein steige Rauch auf. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehren Börry, Bessinghausen, Brockensen, Esperde und Kirchohsen.

veröffentlicht am 26.03.2017 um 13:37 Uhr
aktualisiert am 26.03.2017 um 18:50 Uhr

Drohnen-Pilot Jörg Grabandt lässt auf dem Gelände des ehemaligen Munitionsdepots einen Quadrocopter steigen. Eine Kamera überträgt die Bilder in Echtzeit auf ein Display am Boden.
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite
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62 Freiwillige machten sich wenig später auf die Suche nach dem Feuer. Nach einiger Zeit forderten Einsatzleiter Frank Melde und der stellvertretende Kreisbrandmeister Kay Leinemann „Luftunterstützung“ an. Drohnen-Pilot Jörg Grabandt startete wenig später einen Quadrocopter und schaute sich das unwegsame Gebiet aus der Vogelperspektive an. Eine Kamera übertrug die Bilder in Echtzeit auf ein Display am Boden. Allerdings wurde nur eine alte Brandstelle entdeckt. Andere Feuerwehrleute waren zur selben Zeit im Bergungseinsatz. Ein Tanklöschfahrzeug war auf dem morastigen Untergrund in einen Graben gerutscht. Mit Rüstwagen, Löschfahrzeug, Unimog, Seilwinden und Greifzug wurde das Feuerwehrfahrzeug wieder auf einem Feldweg gezogen.



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